GLCI-Förderpreis

Das GLCI vergibt die GLCI Förderpreise an herausragende wissenschaftliche Arbeiten und fördert damit die Forschung im Fachgebiet Lean Construction.

Durch die Förderung der Forschung im Fachgebiet Lean Construction sollen Studierende und Doktoranden ermutigt werden, sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Qualifizierung mit den Grundsätzen, Methoden und Werkzeugen des Lean Construction zu beschäftigen. Jährlich werden herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Fachgebiet Lean Construction ausgezeichnet.

Verleihung der GLCI Förderpreise
Ausschreibung 2023

Das GLCI vergibt bereits zum 8. Mal die GLCI Förderpreise an herausragende wissenschaftliche Arbeiten und fördert damit die Forschung im Fachgebiet Lean Construction. Studierende und Doktoranden sollen durch die Preise ermutigt werden, sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Qualifizierung mit den Grundsätzen, Methoden und Werkzeugen des Lean Construction zu beschäftigen.

Kategorien und Preisgelde

  • Dissertation (Preisgeld 3.000 Euro)
  • Masterarbeit / Diplomarbeit (Preisgeld 2.000 Euro)
  • Bachelorarbeit (Preisgeld 1.000 Euro)

Jury

Die Bewertung der wissenschaftlichen Arbeiten obliegt einer Fachjury, bestehend aus folgenden GLCI-Mitgliedern:

  • Anja Knura
  • Prof. Dr. Siri Krauß
  • Prof. Dr. Kai-Kristina Lattrich
  • Klaus Teizer
  • Kevin Mattiszik
  • Prof. Dr. Peter Racky
  • Prof. Dr. Michael Korn
  • Prof. Dr. Gottfried Mauerhofer
  • Prof. Dr. Hans Christian Jünger

Preisverleihung

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der jährlich stattfindenden GLCI Konferenz, die als Plattform dem Wissensaustausch und der Vernetzung zwischen den Mitgliedern und interessierten Personen dient. Die 9. GLCI-Konferenz findet am 25.-26.10.2023 statt. Die Arbeiten der Preisträger werden kurz vorgestellt. Die Preisträger nehmen an der Konferenz teil und erhalten die Möglichkeit, sich mit Fach- und Führungskräften auszutauschen. Die Teilnahme-gebühren der Preisträger werden vom GLCI übernommen.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die nach dem 01.01.2022 eine Akademische Abschlussarbeit mit inhaltlichem Bezug zu den Grundsätzen, Methoden und Werkzeugen des Lean Construction abgeschlossen haben. Die Arbeit muss mindestens mit der Note „gut“ bewertet worden sein.

Inhaltliche Kriterien

  • Thema
  • Innovationsgrad
  • Praxisrelevanz
  • Methodik und Inhalt
  • Form und Stil

Maßgebend für die Bewertung sind eine systematische Herangehensweise, eine nachvollziehbare Gedankenführung und die Herausstellung innovativer Ansätze sowie wirtschaftlicher Relevanz. Dies gilt sowohl für die wissenschaftliche Arbeit als auch für die Zusammenfassung. Die Ergebnisse sollen praxisrelevant sein und eine Implementierung von Lean Construction in Unternehmen bzw. Organisationen fördern. Erwartet wird eine Einordnung der Thesen der Arbeit in den Stand der Forschung. Zudem wird eine fundierte Auseinandersetzung mit vorhandenen Lösungsansätzen in der Praxis gefordert. Bewertet wird außerdem die wissenschaftliche Methodik.

Erforderliche Unterlagen

  • Vollständige Arbeit in der eingereichten Version
  • Zusammenfassung über das Thema, die Forschungs-fragen bzw. Ziele der Arbeit, die Methodik sowie über die Ergebnisse der Arbeit (maximal 2 Seiten)
  • Kurzgutachten des betreuenden Professors zu den inhaltlich geforderten Kriterien und Angabe der Note
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Foto
  • Eidesstattliche Versicherung, dass die Arbeit selbstständig angefertigt wurde
  • Freigabe bei Sperrvermerk zur Einsicht durch die Jury und Mitarbeiter des GLCI

Abgabe

Sämtliche Unterlagen sind jeweils als PDF-Datei per E-Mail an info@glci.de einzureichen. Spätester Termin für den Eingang der Bewerbung ist der 21.07.2023. Die Teilnehmer werden Anfang Oktober 2023 über das Ergebnis der Fachjury informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Jury 2023
Anja Knura
Prof. Dr. Siri Krauß
Prof. Dr. Kai-Kristina Lattrich
Hochschule Ruhr West
Klaus Teizer
Kevin Mattiszik
Senior Partner Porsche Consulting GmbH, Global Co-Lead Transportation
Prof. Dr. Peter Racky
Universität Kassel
Prof. Dr. Michael Korn
Hochschule Karlsruhe
Prof. Gottfried Mauerhofer
TU Graz
Prof. Dr. Hans Christian Jünger
Universität Stuttgart